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Via Sacra - 11. Etappe von Zittau nach Oybin

Jeschkenblick
Jeschkenblick | Foto: Frank Sühnel

Scharfe Felsen und runder Sandstein - willkommen im Naturpark Zittauer Gebirge! Zittau hat mit seinen mannigfaltigen historischen Gebäuden viel zu bieten!

Die Altstadt von Zittau lädt zum Verweilen ein. Um nach Oybin zu kommen, verlässt man die Stadt in Richtung Süden. Immer grade zieht sich der Weg, ein Stück durch eine prächtige Pappelallee, zu den Bergen. Erster Höhepunkt ist der Töpfer. Mit einem Schlag ist die Landschaft verwandelt. Bizarre Felsen, knorzige Wege, herrliche Blicke. Der Scharfenstein stellt mit seinem steilen Aufstieg und dem Rundblick eine besondere Attraktion dar. Die Felsengasse und der schön rundkurvige Kelchstein lassen den Wanderer staunen. Die Klosterruine Oybin ist eine perfekte Symbiose von Natur und Kultur. Direkt am Fuße und entlang des Aufstiegs zu Burg & Kloster Oybin befindet sich ein weiteres Kleinod, die Barocke Bergkirche (Hochzeitskirche).

kleiner Tipp: Nutzen Sie die Zittauer Schmalspurbahn als ein touristisches Muss um die zähen Wege um Zittau zu vermeiden!

Wegbeschreibung

Bis zum Anstieg auf den Töpfer flach auf zumeist gesplitteten oder betonierten Feldwegen. Danach bergig und immer wieder steile An- und Abstiege auf Wanderwegen, die manchmal etwas Trittsicherheit verlangen. Auch Treppen und Stiegen gilt es zu bewältigen. In Oybin natürlich Asphalt.

Empfohlene Ausrüstung

Tages-Wanderrucksack (ca. 20 Liter) mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, ggf. Teleskopstöcke, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, ggf. Stirnlampe, Kartenmate

Kontakt und Anreise