Skip Navigation 300 Jahre Herrnhut, Festjahr 2022
© CC0 / Pixabay / Pexels
Förderhinweis

Birgit Pfeiffer

Reiseberichte

Der Pilgerweg Via Sacra stellt sich dem Wanderer sehr vielseitig dar. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und die wechselhaften Landschaften bieten Platz für Stille, über das Leben nachzudenken sowie Äußeres und Inneres in Einklang zu bringen. Ich selbst bin vier Stationen gegangen und habe meine Erlebnisse für die evangelische Wochenzeitung »Der Sonntag« aufgeschrieben.

Oybin: Schriftkundige Mönche und bemooste Felsen

Burgruine im Nebel

Berge und Hochwald, eine alte Burgruine, eine Dampfbahn, ein kühles Fußbad, Cafés in einem kleinen Kurort, Ruhe. Für mich ist das ganz wunderbar. Dem freundlichen Mann an der Rezeption, der mich bei meiner Ankunft gestern Nachmittag gleich namentlich begrüßte, gestand ich gleich, niemals im Zittauer Gebirge gewesen zu sein – und dass, obwohl ich aus Leipzig komme. „Da sind Sie nicht die einzige, viele Sachsen denken, hinter Bautzen hört es auf“, sagte er daraufhin spaßhaft und zu meinem Erstaunen.

Bergfelsen

Mein Hotelzimmer blickte direkt auf den Oybin, das heißt auf den steilen Felsen, der die Burg- und Klosterruine trägt und ein bisschen an die orthodoxen Meteora-Klöster in Griechenland erinnert. Aber anders als in Griechenland sind die letzten Mönche des früheren Zölestiner-Klosters schon längst im Nebel der Geschichte verschwunden; die Gemäuer, in denen sie alte Schriften studiert, gebetet und lateinisch gesungen haben, sind nur noch als Überbleibsel vorhanden – aber auf solch eindrückliche Weise, dass sie im 19. Jahrhundert namhafte Künstler der Romantik zu epochalen Werken der Dichtung und Malerei inspiriert haben.

Fenstergewölbe in gotischer Form

Die fragmentarischen, gotischen Fenstergewölbe des einst majestätischen Baus lassen einen heute noch die Vergänglichkeit irdischer Dinge spüren. Wer der Einladung der Stille folgt, kann einen Hauch von Gottes Ewigkeit vernehmen. Viel gibt es auch über den Burg-Teil der Anlage zu erzählen, der etwa 150 Jahre früher gebaut wurde als das Kloster. Anderthalb Stunden etwa dauerte die kompakte Führung, in der ich und meine Mitpilgerinnen viel Interessantes über die Entstehung und das Leben der Burg erfahren konnten: etwa, dass es für damalige Verhältnisse hochmoderne Wasserleitungen gab, dazu sogar eine Art Tiefgarage und sogar eine Fußbodenheizung nach antikem Vorbild. Diese bauten die höchst geschichts- und schriftkundigen Zölestiner-Mönche ein – oder besser gesagt, ließen sie vermutlich einbauen –, als ihr Kloster nebenan noch im Entstehen war und sie derweil in der Burganlage unterkamen. Die Heizung wurde im laufenden Betrieb zudem weiter verbessert, an der Ingenieurstechnik gefeilt, hierfür gibt es Aktenbelege, erfahren wir von Bruni, unserer Gästeführerin. Erstaunlicherweise wird auch heute immer wieder Neues über die Geschichte der Burg und des Klosters entdeckt, sodass man das Gefühl hat, dass sie nie wirklich aufgehört hat, bewohnt zu sein.  

Sandsteingebilde in Form eines Pilzes

Von Oybin in Richtung Zittau geht es dann erst einmal in Richtung Süden vorbei an dem sogenannten Kelchstein, einem 17 Meter hohen pilzartigen Sandstein. Überhaupt ist der Weg nach Zittau von schroffen Felsen und moosbewachsenen Steinen gekennzeichnet – und einem teils erstaunlichen Höhenanstieg und -abstieg, den Konditionsschwache nicht unterschätzen sollten. Die herrliche Sicht von manchen Aussichtspunkten belohnt einen jedoch bei gutem Wetter. Nach fast 30 Grad am Vortag war ich jedoch froh, dass es etwas nieselte und kühler geworden war, und auch der Nebel machte mir nichts aus.

Nadelforst mit Blick auf einen Sandsteinfelsen

Gut ist es, gerade bei schwierigen Wanderpassagen, wenn man nicht allein unterwegs ist, sondern wie wir in einer Gruppe: So werden die anstrengenden Wegstrecken einfacher und man kann sich bei Bedarf auch einmal die Hand reichen. Eine sehr schöne und ebenso willkommene Mittagspause gab es am „Töpfer“, dann ging es bergab zur Teufelsmühle.

Bahnhof mit zwei Zügen

Groß war die Freude, als dann noch die Dampfbahn um die Ecke gezischt kam und wir sogar in die „Mitropa“ einsteigen konnten. Und so ging es nach Zittau. Alternativ kann man auch die ganze Strecke von Oybin nach Zittau mit der Schmalspurbahn zurücklegen, nur empfiehlt es sich hier, die saisonabhängigen Fahrpläne zuvor zurate zu ziehen. Nach einer kurzen Pause in unserer Unterkunft besichtigten wir die Fastentücher, die zweite Station auf der Via Sacra.

Zittau – die Stadt der Fastentücher

In Zittau sind im „Museum Kirche zum Heiligen Kreuz“ das Große Zittauer Fastentuch von 1472 und das Kleine Zittauer Fastentuch von 1573 ausgestellt.

Bilder und Schriften auf einem Tuch

Solche „Fastentücher“ wurden früher traditionsgemäß in Kirchen aufgehangen, um in der Zeit vor Ostern das Kruzifix oder den ganzen Altarraum zu verdecken. Der Zweck: den gläubigen Christen die Sicht auf das Allerheiligste zu nehmen, damit diese sich zur Fastenzeit innerlich noch mehr auf das besinnen konnten, was ihnen von Gott durch Jesus Christus, seinen freiwilligen stellvertretenden Opfertod und seine Auferstehung geschenkt wurde. Auf der Website der Stadt Zittau ist zu lesen: „Diese Tücher bezeichnete man als Hungertücher oder auch Schmachtlappen, weil sie den nach der Eucharistie ‚hungernden‘ bzw. ‚schmachtenden‘ Gläubigen den Anblick des Allerheiligsten verwehrten“. Die Eucharistie bezeichnet das Abendmahl, mit dem seit 2.000 Jahren in Gottesdiensten an das gemeinsame Mahl von Jesus mit seinen Jüngern unmittelbar vor seinem Leiden und Sterben gedacht wird und an welchem sich Gläubige beteiligen, in dem sie geweihte Hostien und geweihten Wein zu sich nehmen.  

ein Bild und Schrift auf einem Tuch

Während das Kleine Zittauer Fastentuch die Kreuzigung Jesu zeigt, ist das 56 Quadratmeter messende Große Tuch eine Bildergeschichte mit Bildunterschriften in Mittelhochdeutsch. „Es zeigt neben einer umlaufend gemalten Rahmung 90 Einzelfelder mit Szenen aus der biblischen Geschichte“, steht in „Die Zittauer Bibel“, herausgegeben von Friedhelm Mennekes. „Das Besondere des Großen Fastentuches ist die Einheit von Wort und Bild“, so die Autoren. Denn die Bildunterschriften zu den 90 Bildern bestehen aus 45 Doppelversen mit Endreimen. „Bei näherem Hinsehen erweist sich dieses Fastentuch als ein Meistersstück didaktischer Aufbereitung biblischen Glaubenswissens.“ Das Tuch wurde vom Zittauer Gewürz- und Getreidehändler Jacob Gürtler gestiftet. Ursprünglich war es in der Zittauer Johanniskirche beheimatet.

Zweimal in der Geschichte galt das Tuch als verschollen, wurde aber nach dem zweiten Weltkrieg stark angegriffen wieder aufgefunden. Zwischenzeitlich wurde es als Plane für eine russische Sauna benutzt, erfahren wir bei der Museumsführung mit Museumsleiter Dr. Peter Knüvener, während wir die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Ein Restaurierungsversuch wurde in den 1970er Jahren vorgenommen, aber abgebrochen. 1994 bis 1995 wurde es schließlich fachgerecht konserviert. Mehr über die wechselvolle Geschichte des Tuchs lässt man sich am besten selbst bei einer Führung erzählen.

Im Vorwort von „Die Zittauer Bibel“ steht: „Die Jahrhunderte überdauernde Existenz so seltener Kulturgüter wie die der Zittauer Fastentücher ist nicht selbstverständlich. Sie ist auf das Engagement einzelner Menschen in entscheidenden Augenblicken zurückzuführen, wo sie erinnernd, rettend oder fördernd zur Stelle waren. Darum erinnert insbesondere das Große Tuch an die Menschen in Zittau. Ihrem oftmals mutigen, manchmal eigenwillig bis verbohrten Einsatz, immer aber einfallsreichen Engagement sind Entstehen, Rettung, Erhalt und Restauration zu verdanken.“

Blick auf das Große Fastentuch

Zwar hängt das Fastentuch heute wieder in einer Kirche – auch wenn diese nun ein Museum ist – jedoch zu seinem eigenen Schutz meist im Dunklen. Es dient heute nicht mehr dem ursprünglichen Zweck. Aber es kann noch betrachtet und bestaunt werden. Sein wundersamer Erhalt verweist heute nicht nur auf die teils schmerzhafte Geschichte Gottes mit den Menschen, wie auf den Abbildungen zu sehen ist; vielmehr ist im Stoff nun auch im Gegenzug die große Fürsorge und Treue einzelner Menschen für diese tuchgewordene Heilsgeschichte eingewebt. Das macht es wahrlich zu etwas Besonderem.

Von Zittau nach St. Marienthal

Heute geht es nach einem leckeren Frühstück weiter nach Ostritz, genauer gesagt ins Zisterzienserinnenkloster St. Marienthal. Insgesamt 20 Kilometer legen wir bei herrlichem Wanderwetter an diesem Tag zurück. Die Via Sacra auf diesem Wegstück verläuft entlang von Gerstenfeldern, durch eine romantisch hochgrasige Allee und durch beschauliche Orte, die eher verlassen wirken.

Weg entlang einer Eichenallee

Ein paar Kilometer vor Hirschfelde kommen wir an den Spuren des früheren Zwangsarbeiterlagers "Seiferts Höhe" vorbei. Gedenktafeln an den verbliebenen Gebäuden und spärlichen Grundmauern erinnern an das Leid und das Unrecht, welches hier Strafgegangenen aus unterschiedlichen Ländern widerfahren ist. Zum Glück ist dieses Kapitel vorbei. In unmittelbarer Nähe gibt es heute ein paar Kleingärten; den Hintergrund der Szenerie beherrscht ein Kraftwerk auf polnischer Seite.

Dieser Teil des Wegs erinnert mich, dass ich allen Grund habe, dankbar zu sein – auch, dass es auf anderen Orten der Welt auch heute Krieg und Verfolgung gibt. Ich frage mich: Was kann ich konkret in meinem Leben tun, um mitzuhelfen, das zu ändern? Wo bin ich gefragt, die Augen nicht zu verschließen? Auch diese Fragen liegen auf dem Weg der „heiligen Straße“.

Wir gehen ein Stück an der recht bewegten Neiße entlang, es geht wieder in den Wald, bergauf. Das letzte Wegstück zieht sich etwas, finde ich, aber es geht. Der zeitweilige Regen ist eine Erfrischung. Zum Teil barfuß und erschöpft kommen wir schließlich im Kloster St. Marienthal an. Hier leben, beten und arbeiten seit 1234 ununterbrochen Zisterzienserinnen, das heißt, auch durch die Reformation und die DDR-Zeit hindurch.

Drei Figuren repräsentieren Maria, Jesus der Heilige Vater

Gleich bei Ankunft bekommen wir eine ausführliche Führung von Dr. Michael Schlitt, dem Direktor der Stiftung „Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal“ (IBZ), die seit kurz nach der Wende eng mit dem Kloster verbunden ist. Die Ordensschwestern sind selbst mit im Stiftungsrat und -vorstand vertreten. Das IBZ betreibt unter anderem die vier Gästehäuser des Klosters, wo Pilger und Erholungssuchende in unterschiedlichen Preiskategorien unterkommen können. Die Stiftung bietet zudem ein starkes politisches, soziales und ökologisches Bildungsprogramm für unterschiedliche Zielgruppen an. Der Walderlebnispfad, die Schauimkerei und die Streuobstwiese gehören beispielsweise zur angegliederten Naturschutzstation.

Klostergebäude

Seit acht Jahren bietet das IBZ jeweils für ein Jahr die Möglichkeit, ein „Freiwilliges politisches Jahr“ im Bereich der politischen Jugendbildung zu absolvieren. Als Gegengewicht zu rechtsextremen Veranstaltungen der Gegend hat das IBZ erfolgreich die Veranstaltungsreihe „Ostritzer Friedensfest“ ins Leben gerufen. Für sie bekam die Stiftung im Juni 2021 den vierten Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus der Deutschen Bischofskonferenz verliehen, berichtet der Direktor.

Der Innenraum der Klosterkirche

Besucherinnen und Besucher des Klosters können in der Kirche Stille finden, Gottesdienste mitfeiern und die Gebetszeiten der Schwestern mitbeten. Das Kloster hat neben Kirche, Abteigebäude und den Gästehäusern „den östlichsten Weinberg Deutschlands“, wie Michael Schlitt sagt, eine ganze Reihe von Wirtschaftsgebäuden und einen Garten der Bibelpflanzen. Auf diesen kann ich nach einem wunderbaren Abendessen von meinem Fenster im Gästehaus St. Hedwig schauen, bevor ich auf mein Bett und in tiefe Träume falle. Schade, dass es morgen schon weitergeht…

Görlitz: Das kleine Jerusalem

Wunderbar war meine Nacht, umgeben von Klostermauern. Vor dem Frühstück gehe ich kurz in die Kirche und erlebe noch das Ende der Messe und die sich anschließende Gebetszeit der Schwestern. Nach der willkommenen Frühstücksstärkung geht es dann weiter nach Görlitz. Ich gestehe: Für mich ist es heute der Bus, auch wenn die Wander- oder Fahrradstrecke lohnenswert ist und die meisten unserer Gruppe sich für das Fahrrad entscheiden.

Tisch mit kleine Stempelheften und Broschüren

Die Bushaltestelle befindet sich einige hundert Meter oberhalb des Klosters. Während ich mich umschaue und die Klostergebäude noch einmal sehe, finde ich es sehr schade, nicht länger zu bleiben. Aber man kann ja zurückkommen.  

Die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde. Hier trennen sich dann unsere Wege; wir verabschieden uns und irgendwie fehlen mir meine Mitpilger und -pilgerinnen schon in dem Moment, als ich allein das nächste Café ansteuere, um in Ruhe meine Route zu planen. Das gehört auch zu einer Pilgerfahrt: nach einer Weggemeinschaft plötzlich wieder allein zu sein.

Als erstes besuche ich die Evangelische Stadtkirche St. Peter und Paul. Ich komme gerade punktgenau zur Mittagsandacht Orgel Punkt 12. Auch Peterskirche genannt, ist sie die vermutlich älteste Kirche der Stadt, hervorgegangen aus einer frühen Burgkirche des 11. Jahrhunderts, wie auf der Website der Stadt Görlitz zu lesen ist. 1423, also zur Zeit der Gotik, wurde sie zu einer mächtigen fünfschiffigen Hallenkirche umgebaut und mit Türmen verziert. Sie ist die größte und älteste Kirche ihrer Art in Sachsen, vielen späteren Bauten diente sie als Vorbild.

Blick auf eine Häuserreihe

In ihr beheimatet ist die Sonnenorgel. Sie wurde 1703 fertig gestellt – von niemand anderem als dem damals hoch renommierten kaiserlichen Hoforgelbaumeisters Eugenio Casparini, der 1697 den Vertrag für den Bau unterschrieb und nun, als 73-Jähriger, dem Wiener Hof den Rücken kehrte. Am Bau war auch sein Sohn beteiligt. Casparini kam ursprünglich aus der Oberlausitz und hieß eigentlich Johann Eugen Caspar. Da er aber in seiner Jugend nach Italien ging und mehrere Jahrzehnte dort wirkte, benannte er sich entsprechend um, was seiner Karriere nicht schadete. Die Orgel hat heute über 88 Register mit 6.095 klingenden Pfeifen. Auf dem Prospekt – also der sichtbare Vorderteil der Orgel – sind 17 „Sonnen“ eingebaut, deren Strahlen kleine Pfeifen sind. Heute spielt Frau Sun die Orgel und lässt ihren besonderen Klang zur Geltung kommen. Eine Besonderheit: Das sogenannte Onda-maris-Register (ital. Meereswelle) ist ein Müh tiefer als normal gestimmt, was in Verbindung mit anderen Registern einen wellenartigen, ätherischen Klang erzeugt, der die Wandlung von Brot und Wein während der Eucharistie charakterisieren soll. Dies und noch viel mehr bekommen die Besucher während der Orgelvorstellung durch Ruth-Andrea-Lammert (Freundeskreis Görlitzer Sonnenorgel eV) berichtet und sofort klanglich von Frau Sun demonstriert.

Eine kleine Grabkapelle

Die Zeit schreitet schnell voran, ich werde direkt zum Heiligen Grab eilen. Dieses gehört zur Peterskirche wie der Kreuzweg, der auf unscheinbare Weise Kirche und Grabanlage verbindet. Das Heilige Grab ist eine Nachbildung der zentralsten Teile der großen Grabeskirche in Jerusalem, dem Ort der Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung von Jesus Christus, 2.717 Kilometer weiter südöstlich. Die kleine Kopie in Görlitz besteht aus einer Doppelkapelle auf zwei Etagen, dem Salbhaus und der Grabkapelle. Sie ist der Frömmigkeit des Görlitzers Georg Emmerich zu verdanken, der nach Rückkehr von seiner Pilgerreise nach Jerusalem im Jahr 1465 mit der Anlage begann. Sie wurde 1504 fertig gestellt – also noch 13 Jahre bevor in Wittenberg Theologieprofessor und Kirchenreformator Dr. Martin Luther mit seinen Thesen an die Öffentlichkeit gehen sollte. Das Heilige Grab gilt als „beeindruckendes Zeugnis spätmittelalterliche Frömmigkeit“ (Evangelischen Kulturstiftung Görlitz).

Leider geht nun bald mein Zug und meine Pilgerfahrt geht damit zu Ende. Ich glaube und hoffe sehr, dass ich nicht das letzte Mal hier war.